KV-Reform 2023
KV-Reform 2023
Kernaussage in meinen Worten
Was sich mit der KV-Reform verändert hat
Die Ausbildung orientiert sich neu an Handlungskompetenzen, die an allen Lernorten – Lehrbetrieb, Berufsfachschule und überbetrieblichen Kursen (ÜK) – im Fokus stehen.
Wichtige Änderungen
- Praxisaufträge mit Kompetenzraster statt reinen Leistingszielen
- Fünf Kompetenzbereiche: agiles Arbeiten, vernetztes Iteragieren, Prozesskoordination, Kunden und Lieferantenbeziehungen, digitale Technologien
- Zwei Fremdsprachen für alle Lernenden
- Flexiblere Profilstruktur mit weiterhin möglicher Berufsmaturität (BM1)
_— Aus «Persönlich», Ausgabe 08/09 August/September 2025_
Für viele SuS ist der Wechsel von der «altmodischen» Schule ins KV ein Schock, weil sie alles, was sie übers Lernen in der Schule wissen, nicht mehr anwenden können: Es gibt keine Klassen mehr, keine Fächer, keine Lehrer; nur noch Kompetenzfelder, die mit terminierten Projektarbeiten erarbeitet und von «Coaches» flankiert werden.
Verbindungen
- lehrplan-21-umsetzung-und-herausforderungen – die KV-Reform vollzieht den LP21-Kompetenz-Ansatz auf Berufsbildungs-Seite nach
- Überfachliche Kompetenzen im Lehrplan 21 – die fünf Kompetenzbereiche der KV-Reform sind weitgehend überfachlich
- Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung – der Reform-Kern: Kompetenz statt Lernziel als Planungseinheit
- Ebenen der Unterrichtsqualität – Coaching-Settings verschieben die Oberflächen-Tiefen-Beobachtungsfrage
Verweise auf diese Seite
- Überfachliche Kompetenzen im Lehrplan 21 Zettelkasten