Beurteilung der Unterrichtsqualität beim Unterrichtsbesuch
Beurteilung der Unterrichtsqualität beim Unterrichtsbesuch
Kernaussage in meinen Worten
- Klare Unterscheidung von Beobachtung (Oberflächenqualität) und Interpretation (Tiefenqualität).
- Nicht sozialpsychologischen Wahrnehmungsverzerrungen aufsitzen (primacy-recency-effekt, Stereotypisierung, Halo-Effekt, rosenthal-effekt, pygmalion-effekt).
- Prozesshaftigkeit von Unterricht bedenken (z. B. AVIVA-Modell, LUKAS-Modell usw.)
Verbindungen
- Merkmale guten Unterrichts – die inhaltlichen Kriterien, an denen Qualität beurteilt wird
- angebot-nutzungs-modell – das theoretische Modell, das Oberflächen-/Tiefenstruktur fundiert
- Ebenen der Unterrichtsqualität – die Unterscheidung Oberflächen-/Tiefenstruktur als methodischer Kern
- primacy-recency-effekt – klassische Wahrnehmungsverzerrung, vor der gewarnt wird
- rosenthal-effekt – klassische Verzerrung durch Erwartungseffekte des Beobachters
- pygmalion-effekt – verwandte Erwartungseffekt-Verzerrung beim Unterrichtsbesuch
- Arten von Unterrichtsbesuchen – die Beurteilungslogik gilt für alle Besuchsformate
- Vorbereitung-von-Unterrichtsbesuchen – Vorbereitung minimiert Verzerrungen vor dem Besuch
- Pädagogische Grenzüberschreitungen – vermutete Grenzüberschreitungen brauchen sorgfältige Beobachtungs-Interpretation
- Unterrichtsanalyse als Methode – die methodische Vertiefung des Beurteilungsvorgangs
- Unterrichtsbeobachtungs-Instrumente – die konkreten Bögen (EVIT, BERU, IBBW-Tiefenstrukturen, INSULA 2.0), die diese Beurteilung operationalisieren
Verweise auf diese Seite
- Arten von Unterrichtsbesuchen Zettelkasten
- Ebenen der Unterrichtsqualität Zettelkasten
- Pädagogische Grenzüberschreitungen Zettelkasten
- Unterrichtsanalyse als Methode Zettelkasten
- Unterrichtsentwicklung (UE) Zettelkasten
- Vorbereitung-von-Unterrichtsbesuchen Zettelkasten