Glossar – Begriffe dieser Website

Ein paar Begriffe, die auf Einmaleins.Schule immer wieder vorkommen – erklärt.

«Beitrag»

Jede Seite dieser Website ist ein Beitrag: ein in sich geschlossener Text zu einem Begriff, einem Modell, einer Person oder einer Rechtsgrundlage, mit Verbindungen zu verwandten Beiträgen und mit Quellen am Ende. Beiträge sind bewusst kurz gehalten – Orientierung statt Abhandlung. Wer tiefer will, folgt den Verbindungen oder der Literatur.

«Themen»

Die Themen sind die Übersichten: Sie bündeln die Beiträge eines Gebiets – Schulleitung, Schulentwicklung, Lernen, Inklusion und weitere – und sind der Einstieg, wenn man ein Feld erkunden will, statt einen bestimmten Begriff zu suchen.

«Glossar»

Das Glossar erklärt Begriffe: Fachwörter, Abkürzungen, kantonale Bezeichnungen – und, auf dieser Seite, die Wörter der Website selbst.

«Namen»

Die Namen sind Beiträge zu Personen, deren Name in Sitzungen und Texten fällt: Bandura, Hattie, Dubs. Sie beantworten nicht, wer die Person war, sondern wofür ihr Name steht – welche Begriffe man meint, wenn man ihn sagt, wie er in den Beiträgen hier verwendet wird, was nicht von ihr stammt und was von ihr im Korpus liegt. Für die Biografie gibt es Wikipedia.

«Zettelkasten»

Der Zettelkasten ist der Bereich, in dem die Beiträge liegen. Der Name stammt aus der Arbeitsweise, mit der diese Website entsteht: Jeder Beitrag ist ein Zettel in einem grossen, vernetzten Kasten – die Website zeigt die öffentliche Auswahl daraus.

«Korpus»

Der Korpus ist die Literaturbasis dieser Website: die Gesamtheit der Werke – Bücher, Studien, Gesetze, Berichte –, auf die sich die Beiträge stützen und die in einer Bibliothek geordnet, geprüft und im Volltext lesbar vorliegen. Wenn ein Beitrag sagt, ein Werk liege «im Korpus», heisst das: Es wurde am Original gelesen und belegt, nicht aus zweiter Hand zitiert. Und wenn er sagt, etwas liege «nicht im Korpus», ist das eine ehrliche Lücke: Die Aussage stützt sich dann auf Sekundärliteratur oder wird als unbelegt gekennzeichnet.

«Quellen und Literatur»

Am Ende jedes Beitrags steht die Literatur: die vollständigen Angaben zu den Werken, die der Beitrag verwendet, im Zitierstil der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) – Verfasser, Jahr, Titel, Verlag, wo vorhanden mit DOI. Im Text wird mit Kurzbelegen und Seitenzahlen zitiert («Dubs 2019, S. 142»), damit sich jede Aussage am Original nachprüfen lässt. Die Literaturangaben werden aus der Bibliothek erzeugt, nicht von Hand geschrieben; korrigiert wird an einer Stelle, und alle Beiträge ziehen nach.

«Verbindungen»

Jeder Beitrag endet mit Verbindungen: Verweise auf verwandte Beiträge, jeder mit einem Satz, der sagt, warum die Verbindung besteht. Die Verbindungen sind das eigentliche Gewebe der Website – nicht die Suche, nicht die Themen, sondern der Weg von einem Gedanken zum nächsten. Dazu zeigt jeder Beitrag, welche anderen Beiträge auf ihn verweisen.

«Nicht Teil dieser Website»

Manche Verweise führen ins Leere und tragen diesen Vermerk. Dahinter liegt ein Beitrag oder eine Notiz, die es in der Werkstatt gibt, die aber nicht veröffentlicht ist – noch in Arbeit, nur intern oder bewusst zurückgehalten. Der Verweis bleibt sichtbar, damit erkennbar ist, dass es dort weitergeht; folgen kann man ihm hier nicht.

Verbindungen