Projektbasiertes Lernen und multiple Intelligenzen
Projektbasiertes Lernen (PBL, Project-Based Learning, im Schweizer Kontext oft «Projektunterricht» oder «Projektlernen») und Howard Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen sind zwei eigenständige Konzepte, die in der Schulpraxis – insbesondere in der Schweizer Begabungsförderung – häufig in Kombination auftreten. PBL liefert das didaktische Setting (offenes, projektförmiges Lernen über längere Zeitstrecken), die multiplen Intelligenzen liefern den Differenzierungs-Schlüssel (unterschiedliche Zugänge und Stärken). Diese Note klärt beide Konzepte, ihre Verbindung und die Klippen.
Projektbasiertes Lernen
Wurzeln und Definition
PBL hat zwei historische Wurzeln, die in der heutigen Praxis verschmolzen sind:
- John Dewey (Anfang 20. Jahrhundert, USA): «Learning by Doing» – Lernen als aktive Auseinandersetzung mit realen Problemen, nicht als Stoff-Aufnahme.
- William Heard Kilpatrick (1918, The Project Method): erste systematische Beschreibung der Projektmethode als Unterrichtsform mit definierten Phasen.
Moderne Definition (orientiert am Gold Standard PBL des Buck Institute / PBLWorks, USA): PBL ist eine Unterrichtsform, in der Schüler:innen über einen längeren Zeitraum an einer echten, herausfordernden Frage oder einem realen Problem arbeiten und dabei ein öffentlich präsentiertes Produkt entwickeln. Sieben Kernelemente werden meist genannt: herausfordernde Leitfrage, anhaltende Recherche, Echtheit/Authentizität, Schüler:innen-Stimme und Wahl, Reflexion, Kritik und Überarbeitung, öffentliches Produkt.
PBL in der Schweizer Volksschule
In der Schweiz hat PBL mehrere institutionelle Verankerungen:
- Lehrplan 21: Projektartiges Arbeiten ist als überfachliche Kompetenz verankert. Verbindlich ist insbesondere das Modul Projektunterricht im 3. Zyklus (9. Schuljahr), mit eigenen Lehrplan-Vorgaben.
- Verschiedene Schweizer didaktische Konzepte arbeiten mit projektförmigen Settings: das Churer Modell mit «Lernlandschaft», das AVIVA-Modell, der stärkenorientierte Unterricht der Talent-Portfolio-Bewegung, die altersdurchmischten Lernformen (AdL).
- In der Begabungsförderung ist PBL ein zentrales Werkzeug, weil es das Compacting (Stoff-Reduktion bei schnell Lernenden) mit dem Enrichment (Anreicherung mit eigenen Themen) verbindet.
Charakteristika in Abgrenzung zu anderen Formen
PBL ist nicht dasselbe wie:
| Unterschied zu PBL | |
|---|---|
| Frontalunterricht | gegensätzlich – PBL ist offen und schüler:innengesteuert |
| Problem-based Learning (medizinische Tradition) | engerer Fokus auf Falllösung in begrenztem Zeitrahmen |
| Stationenlernen / Werkstattunterricht | kürzere Zeithorizonte, mehr Steuerung durch Lehrperson |
| Freie Arbeit / Atelier | nicht zwingend projekt- und produktorientiert |
In der Praxis sind die Übergänge fliessend; viele Schweizer Schulen kombinieren Elemente verschiedener Formate.
Multiple Intelligenzen nach Gardner
Theorie
Howard Gardner formulierte 1983 in Frames of Mind die Theorie der multiplen Intelligenzen: Statt einer einzelnen, allgemeinen Intelligenz (g-Faktor) postulierte er mehrere, relativ unabhängige Intelligenzen. Ursprünglich sieben:
Gardner (1993) bestimmt eine Intelligenz als Fähigkeit, Probleme zu lösen oder Produkte hervorzubringen, die in einem oder mehreren kulturellen Kontexten geschätzt werden (S. x); entwickelt wird der Begriff in Kapitel 4 (S. 60–69). Für die Schule ist entscheidend, woran er eine Intelligenz erkennt: an acht Anhaltspunkten, darunter die mögliche Isolierung durch Hirnschädigung, das Vorkommen von Savants und Wunderkindern, eine identifizierbare Kernoperation, eine eigene Entwicklungsgeschichte und die Verschlüsselbarkeit in einem Symbolsystem (S. 63–66). Diese Kriterien argumentieren biologisch und entwicklungspsychologisch – nicht psychometrisch. Wer ein Schulprogramm auf «Gardner-Intelligenzen» stützt, stützt es auf diese Art von Evidenz.
Die sieben Intelligenzen der Erstfassung, in Gardners eigener Reihenfolge und mit den Kapiteln, in denen er sie herleitet:
- Linguistische (sprachliche) Intelligenz – S. 73 ff.
- Musikalische Intelligenz – S. 99 ff.
- Logisch-mathematische Intelligenz – S. 128 ff.
- Räumliche (visuell-räumliche) Intelligenz – S. 170 ff.
- Körperlich-kinästhetische Intelligenz – S. 205 ff.
- und 7. Interpersonale und intrapersonale Intelligenz – S. 237 ff.; Gardner behandelt beide zusammen als «die personalen Intelligenzen»
Später ergänzte Gardner zwei weitere:
- Naturalistische Intelligenz (1995) – Erkennen und Klassifizieren von Lebewesen und natürlichen Phänomenen
- Existenzielle Intelligenz (1999, von Gardner selbst als noch nicht voll bestätigt beschrieben) – Fragen nach Sinn und Existenz
Belegstand der achten und neunten Intelligenz
Die Ausgabe im Bestand – die Zehnjahresausgabe von 1993 – kennt beide nicht: Die Wörter «naturalist» und «existential» kommen im ganzen Band nicht vor. Beide stammen aus Intelligence Reframed (1999), das wir nicht besitzen und derzeit nicht beschaffen können. Die zwei Punkte stehen hier nach Sekundärliteratur und sind am Primärtext nicht geprüft.
Die in der Schulpraxis meist verwendete Liste umfasst die ersten acht; manche Programme arbeiten mit allen neun.
Empirischer Status und Kritik
Dass die Theorie umstritten ist, muss man nicht bei ihren Gegnern nachlesen. Gardner widmet ihr selbst ein Kapitel – «A Critique of the Theory of Multiple Intelligences» (S. 277–298). Er hält dort fest, er sei über weite Strecken demonstrierend vorgegangen, vieles bleibe auszufüllen, und die Grenzen der Theorie habe er bis dahin übergangen (S. 277 f.). Schon im Theorieteil steht sein grundsätzlicher Vorbehalt: Eine endgültige, allgemein akzeptierte Liste menschlicher Intelligenzen könne es nicht geben (S. 60).
Zwei Punkte, die eine Schulleitung kennen sollte:
- Die Theorie steht und fällt mit einem modularen Bild des Geistes. Gardner stützt sich ausdrücklich auf Fodors Modularitätsthese und stellt sich damit in die Tradition der Vermögenspsychologie (S. 282). Genau hier setzt der «Neuromythos»-Vorwurf an – die Streitfrage ist, ob das Gehirn so arbeitet, nicht, ob Kinder unterschiedliche Stärken haben.
- Multiple Intelligenzen sind keine Lerntypen. Gardner geht in der Zehnjahres-Einleitung selbst auf die Verwechslung mit Lern-, Arbeits- und Persönlichkeitsstilen ein, räumt Überschneidungen ein und nennt drei Merkmale, die seine Theorie davon unterscheiden – zuerst die Herleitung aus biologischen und kulturellen Befunden statt aus einer Typologie (S. xxi). Aus der Praxisseite warnt Armstrong (2000) vor derselben Verschmelzung: Sie sei verlockend, weil Neues an Vertrautes geknüpft wird, und trotzdem falsch (S. 10).
Dass «Intelligenz» in der Forschung ohnehin kein einheitlicher Begriff ist, zeigt der Tagungsband von Riggio, Murphy und Pirozzolo (2002): Er führt Gardners Modell nicht als gesicherte Grundlage, sondern neben konkurrierende Entwürfe – Sternbergs erfolgreiche Intelligenz (S. 8 ff.), Zaccaros soziale Intelligenz (S. 28 ff.) und die emotionale Intelligenz von Caruso, Mayer und Salovey (S. 55 ff.).
Trotz dieser Kritik ist die Theorie in der pädagogischen Praxis weit verbreitet. Ihre didaktische Stärke liegt nicht in der psychometrischen Korrektheit, sondern in der Aufmerksamkeit, die sie für unterschiedliche Zugänge zu Lerngegenständen erzeugt. In diesem pragmatischen Sinn wird sie auch von kritischen Stimmen anerkannt.
Belegstand dieses Abschnitts
Drei in der Fachdiskussion übliche Einwände lassen sich aus unserem Bestand nicht belegen und stehen deshalb nicht mehr als Behauptung in dieser Notiz: dass sich die postulierten Intelligenzen faktorenanalytisch nicht sauber trennen lassen, dass der neurowissenschaftliche Forschungsstand gegen modular lokalisierte Intelligenzen spricht, und dass die verbreiteten MI-Tests Selbstauskunft statt Leistung messen. Dafür bräuchte es Waterhouse (2006), Visser, Ashton und Vernon (2006) sowie Pashler et al. (2008) zur Lernstilfrage – alle drei sind uns derzeit nicht zugänglich. Was oben steht, ist am Primärtext geprüft; darüber hinaus behauptet die Notiz nichts.
Die Verbindung: PBL als Bühne für multiple Zugänge
Wenn PBL und multiple Intelligenzen kombiniert werden, entsteht typischerweise folgende didaktische Logik:
- Die Projekt-Aufgabe ist offen genug, dass sie über mehrere Zugänge bearbeitet werden kann.
- Schüler:innen wählen ihren Zugang entsprechend ihren Stärken und Interessen: Ein Projekt zur Römerzeit kann sprachlich (Aufsatz), räumlich (Modellbau), musikalisch (Vertonung), körperlich-kinästhetisch (Theaterszene), naturalistisch (römische Pflanzen-Nutzung) oder logisch-mathematisch (Bauwerks-Statik) angegangen werden.
- Die Lehrperson begleitet die unterschiedlichen Pfade, achtet auf Lernzuwachs in mehreren Dimensionen und sichert die fachliche Tiefe.
- Reflexion der eigenen Lernerfahrung wird zur intrapersonalen Komponente.
Verwandte Konzepte: innere Differenzierung (gleiches Ziel, unterschiedliche Wege), Lehr-Lern-Arrangements mit Selbstkonstruktion und Selbststeuerung (Zumsteg-Achsen), Stärken-Orientierung in der Begabungsförderung.
Verankerung in der Schweizer Praxis
Schulen, die PBL mit Multiple-Intelligenzen-Bezug systematisch betreiben, geben ihren Programmen oft eigene Markennamen («Gwunderwerkstatt», «Talentportfolio», «Forscherwerkstatt», «Lernatelier»). Drei Schweizer Strömungen sind besonders sichtbar:
- Begabungs- und Begabtenförderung (BBF) der Stadt Zürich und anderer Kantone: baut explizit auf Gardners multiplen Intelligenzen auf. Jede Schule im Kanton Zürich muss ein BBF-Konzept führen.
- Talent-Portfolio-Bewegung (Sven Enderle, Nadja Schönenberger, Winterthur): Online-Plattform talent-portfolio.ch mit Vorlagen, Coaching-Hilfen und Portfolio-Strukturen für stärkenorientierten Unterricht.
- kapricho (Sandra Rohner): Beratungs- und Begleitungs-Angebot speziell für die Einführung von Projektlernen mit Multiple-Intelligenzen-Bezug in Schulkollegien.
- LISSA-Preis: Schweizer Preis für innovative Schulen, in dessen Materialien Multiple-Intelligenzen-Differenzierung wiederholt auftaucht.
In der pädagogischen Sekundärliteratur ist Miceli (2023): Praxisbuch Begabungsfördernde Schulentwicklung eine zentrale Schweizer Referenz, ebenso Lehwald (2017): Motivation trifft Begabung für die motivationspsychologische Einbettung.
Die internationale Praxisliteratur, die die Theorie in die Klassenzimmer getragen hat, liegt seit dem 12.09.2026 im Bestand: Armstrong (2000) aus der ASCD-Linie, Baum, Viens und Slatin (2005) für die Primarstufe und Fleetham (2006) für den britischen Raum. Sie dokumentiert die Verbreitung – belegen kann sie die Theorie nicht, denn sie setzt sie voraus.
Bedeutung für die Schulleitung
Wer als Schulleitung mit PBL-Programmen auf Gardner-Basis konfrontiert ist – als Bestand oder als Reformvorhaben –, sollte vier Dinge im Blick haben:
- Klarheit über die epistemische Basis: Die Multiple-Intelligenzen-Theorie ist umstritten, die didaktische Praxis kann trotzdem wertvoll sein. Eine Schulleitung sollte das benennen können, ohne das Programm zu desavouieren. Vermeiden, in der Aussenkommunikation als «wissenschaftlich erwiesen» darzustellen, was eine pragmatische Differenzierungs-Heuristik ist.
- Sicherung der fachlichen Tiefe: Die grosse Klippe von PBL ist die Verwechslung von «Aktivität» mit «Lernen». Schüler:innen sollen nicht nur etwas tun, sondern fachlich substantiell lernen. Lehrpersonen brauchen Werkzeuge für Lernstand-Beobachtung und Lernzuwachs-Sicherung in offenen Settings.
- Beurteilungs-Architektur: PBL stellt klassische summative Beurteilung in Frage. Förderliche und formative Komponenten gewinnen an Gewicht (siehe VSA-Beurteilungshandbuch). Mehrdimensionale Beurteilungs-Werkzeuge (Portfolio, Coaching-Gespräche, Selbstreflexion) sind nötig.
- Personalentwicklung: PBL-Lehrpersonen brauchen ein anderes Rollenverständnis – Coach und Lernbegleitung statt Frontal-Vermittler. Das ist auch eine Personalentwicklungs-Aufgabe und sollte im Schulentwicklungs-Programm verankert sein.
Verbindungen
- Unterrichtsgestaltung 📝 – übergeordnete Navigation zur Unterrichtsgestaltung
- Begabungsförderung 🌟 – Begabungsförderung ist das Themenfeld, in dem PBL + multiple Intelligenzen in der Schweiz am meisten verankert sind
- Unterrichtsentwicklung (UE) – PBL ist ein Beispiel für strukturierte Unterrichtsentwicklung im Sinne Rolffs
- Lehr-Lern-Arrangements – PBL ist ein Lehr-Lern-Arrangement im Sinne Zumstegs, mit hoher Selbstkonstruktion und Selbststeuerung
- Inklusive Didaktik: innere Differenzierung – die multiplen Intelligenzen dienen als Differenzierungs-Schlüssel; PBL ist ein Setting innerer Differenzierung
- Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung – PBL und Kompetenzorientierung passen strukturell zusammen
- Überfachliche Kompetenzen im Lehrplan 21 – LP21 verankert projektartiges Arbeiten als überfachliche Kompetenz
- Lernlandschaft im Churermodell – verwandtes Schweizer Konzept der offenen Lernumgebung
- Entwicklungsfenster der Begabung – motivationspsychologische Einbettung der Stärken-Förderung
- Begabung vs. Eliteförderung – politisch-pädagogische Abgrenzung der Begabungsförderung
- miceli-2023-praxisbuch-begabungsfoerdernde-schulentwicklung-fqptueg8 – Schweizer Praxisreferenz zur Begabungsförderung; Gardner nur im Beitrag von Trautmann, als Anwendung
- lehwald-2017-motivation-trifft-begabung-qmunnedk – motivationspsychologische Vertiefung
Literatur
- Gardner, H. (1993). Frames of Mind. The Theory of Multiple Intelligences (Tenth-Anniversary Edition). New York, NY: Basic Books. – Primärquelle für den MI-Teil; Definition S. x, Kriterien S. 63–66, die sieben Intelligenzen S. 73–298, Selbstkritik Kapitel 11 S. 277–298 (Vorbehalt S. 60, Modularität S. 282), Abgrenzung von Stilmodellen S. xxi. Vorliegend die Zehnjahresausgabe von 1993, nicht die im früheren Verzeichnis genannte Fassung «1983/2011».
- Armstrong, T. (2000). Multiple Intelligences in the Classroom (2. Aufl.). Alexandria, VA: ASCD. – Praxisstandard der ASCD; Abgrenzung von Lernstilmodellen S. 10.
- Riggio, R. E., Murphy, S. E. & Pirozzolo, F. J. (Hrsg.) (2002). Multiple Intelligences and Leadership. Mahwah, NJ: Erlbaum. – Tagungsband der 9. Kravis-de-Roulet-Konferenz 1999; konkurrierende Intelligenzbegriffe: Sternberg S. 8 ff., Zaccaro S. 28 ff., Caruso, Mayer und Salovey S. 55 ff.
- Baum, S., Viens, J. & Slatin, B. (2005). Multiple Intelligences in the Elementary Classroom. A Teacher’s Toolkit. New York, NY: Teachers College Press. – und – Praxisliteratur zur Umsetzung in Primar- und Sekundarstufe; Beleg für die Verbreitung, nicht für die Theorie.
- Fleetham, M. (2006). Multiple Intelligences in Practice. Enhancing Self-Esteem and Learning in the Classroom. Stafford: Network Continuum.
- Gardner, H. (1999). Intelligence Reframed. Multiple Intelligences for the 21st Century. Basic Books. – nicht im Bestand; Herkunft der achten und neunten Intelligenz.
- Kilpatrick, W. H. (1918). The Project Method. Teachers College Record, 19(4), 319–335.
- Dewey, J. (1916). Democracy and Education. Macmillan.
- Miceli, N. (Hrsg.) (2023). Praxisbuch Begabungsfördernde Schulentwicklung. Weinheim: Beltz. – Schweizer Praxisreferenz zur Begabungsförderung. Gardner kommt darin nur im Beitrag von Trautmann vor (S. 192–198), und dort als Anwendung, nicht als Diskussion; das Kapitel verweist auf Gardner 1999 und 2004.
- Lehwald, G. (2017). Motivation trifft Begabung. Bern: Hogrefe. https://doi.org/10.1024/85588-000 – motivationspsychologische Einbettung; behandelt Gardner nicht.
- Buck Institute for Education / PBLWorks. Gold Standard PBL: Essential Project Design Elements. https://www.pblworks.org
- Deutsche EDK / Schweizer Lehrplan 21: Bestimmungen zum Modul Projektunterricht im 3. Zyklus
- Talent-Portfolio (Schweizer Online-Plattform): https://www.talent-portfolio.ch
- kapricho (Schweizer Beratungsangebot): https://www.kapricho.ch
- Begabungsförderung Stadt Zürich: www.stadt-zuerich.ch (BBF-Konzept-Vorlagen)
- Kritik / Neuromythos-Diskussion: Stiftung für hochbegabte Kinder (begabtenfoerderung.ch), Artikel «Die multiplen Intelligenzen nach Gardner – nur ein ‹Neuromythos›?» – einzige Kritikquelle im Zugriff, nicht fachbegutachtet.
Verweise auf diese Seite
- Projektwoche im Musterbetrieb Zettelkasten