Lesekompetenz seit PISA 2000: die Schweizer Zeitreihe
Beitrag #2 in der Reihe «Lesekompetenz»
Die Schweizer Fünfzehnjährigen lesen heute schlechter als je zuvor seit Beginn der PISA-Erhebungen: nach 509 Punkten im Jahr 2012 – dem Höchstwert der Reihe – stehen wir 2025 bei nurmehr 470 Punkten. Der Verlust ist seit 2015 messbar, er trifft fast ausschliesslich die schwachen Leserinnen und Leser, und er läuft im Gleichschritt mit dem OECD-Raum. Dieser Beitrag zeigt die Reihe und klärt drei Fragen: seit wann, ob der Bruch echt ist, und wen es trifft.
Die Reihe
| PISA | Schweiz Lesen | OECD | unter Niveau 2 | Niveau 5 und 6 |
|---|---|---|---|---|
| 2000 | 494 | 500 | 20,5 % | 9,2 % |
| 2003 | 499 | 497 | 17 % | |
| 2006 | 499 | 495 | 16 % | |
| 2009 | 501 | 499 | 17 % | 8,1 % |
| 2012 | 509 | 501 | 14 % | 9 % |
| 2015 | 492 | 497 | 20 % | 8 % |
| 2018 | 484 | 493 | 24 % | 8 % |
| 2022 | 483 | 476 | 25 % | 9 % |
| 2025 | 470 | 461 | 28,8 % | 6,6 % |
Mittelwerte 2000 bis 2018 nach OECD (2019a, Tabelle I.B1.10, S. 236), 2022 und 2025 nach den Nationalberichten (Erzinger et al. 2023, S. 23 und 25; Erzinger et al. 2026, S. 21 und 33). Die OECD-Spalte ist bis 2018 das Mittel der 23 Länder mit durchgehenden Daten, ab 2022 das Mittel aller OECD-Länder. «Niveau 2» ist die Schwelle, unter der die OECD von leseschwachen Jugendlichen spricht. Die Anteile stammen aus den Schweizer Berichten der jeweiligen Zyklen (Zahner et al. 2002, S. 29 und 33; Zahner Rossier et al. 2004, S. 28; Zahner Rossier und Holzer 2007, S. 43; Konsortium PISA.ch 2010, S. 32; Konsortium PISA.ch 2013, S. 8 und 20; Konsortium PISA.ch 2019, S. 14 und 16).
Seit wann
Die Lesekompetenz sinkt eigentlich seit 2012. Von 2000 bis 2012 stieg die Schweiz von 494 auf 509 Punkte, und der Anteil leseschwacher Jugendlicher fiel von einem Fünftel auf einen Siebtel. Seither fällt die Reihe, und 2025 nennt die OECD die Schweizer Werte in Lesen und Mathematik die tiefsten je beobachteten (OECD 2026b, S. 3). Seit 2015 sind der Schweiz 22 Punkte abhandengekommen, der OECD-Durchschnitt fiel um 28. Als Faustregel gelten zwanzig Punkte als ein Schuljahr – die Schweiz hat seit 2015 also etwa ein Schuljahr Lesekompetenz eingebüsst, und sie schwimmt dabei leider mit der Strömung, nicht dagegen.
Ist der Bruch von 2015 echt?
Seit 2015 wird PISA am Computer getestet. Das Schweizer PISA-Konsortium zeigt Trends deshalb erst ab 2015 (Erzinger et al. 2023, S. 28). Die externe Validierung der Stichprobe 2015 fand Anderssprachige um rund zwei Prozentpunkte übervertreten, was 1,2 bis 1,5 Punkte erklärt. Es sei aber äusserst schwierig, die Differenz zu 2012 genau dem Moduseffekt, den Skalierungsänderungen der OECD, der Stichprobe und tatsächlichen Leistungseinbussen zuzuordnen (Verner, Erzinger und Fässler 2019, S. 536). Das Konsortium hält den Rückgang dennoch für real: Trotz allfälligem Moduseffekt sei mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Fünfzehnjährigen 2012 eine höhere Lesekompetenz aufgewiesen hätten als 2018 (Konsortium PISA.ch 2019, S. 25). Entscheidend ist etwas anderes: Seit 2015 ist der Modus konstant. Die 22 Punkte seit 2015 sind kein Artefakt des Testformats. 2025 wurde erstmals im Webbrowser getestet – ein kleiner Vorbehalt, kein Moduswechsel (Erzinger et al. 2026, S. 8 und 84).
Wen es trifft: unten, nicht oben
Zwischen 2015 und 2018 stieg der Anteil leseschwacher Jugendlicher um vier Prozentpunkte, der Anteil der Lesestarken blieb gleich, und die Streuung zwischen dem 5. und dem 95. Perzentil nahm um 18 Punkte zu. Das Konsortium schliesst, in der Schweiz sei in den letzten Jahren vor allem die Gruppe der vergleichsweise schwachen Leserinnen und Leser von einem zusätzlichen Leistungsabfall betroffen gewesen (Konsortium PISA.ch 2019, S. 25). Dasselbe Muster 2022: von 20 auf 25 Prozent unter Niveau 2 seit 2015, bei fast unveränderter Spitze (Erzinger et al. 2023, S. 29–30). 2025 liegt der Anteil bei 28,8 Prozent, was bedeutet: Mehr als jeder vierte Fünfzehnjährige liest nicht gut genug, um im Alltag und in der Ausbildung mit Texten zurechtzukommen. Erstmals ist auch die Spitze geschrumpft: 6,6 Prozent auf den Niveaus 5 und 6 gegenüber 7,8 Prozent im Jahr 2015 (Erzinger et al. 2026, S. 33–34).
Neun Punkte Verlust unten stehen gut einem Punkt oben gegenüber. Jede Erklärung des Rückgangs muss darum begründen, warum sie die Schwachen so viel stärker trifft als die Starken. Das ist die erste Prüfung, die jeder Erklärungskandidat in dieser Reihe bestehen muss. Die soziale Schere öffnete sich parallel: Der Abstand zwischen sozioökonomisch begünstigten und benachteiligten Jugendlichen im Lesen wuchs von 93 Punkten (2009) auf 104 (2018), bei einem OECD-Mittel von 89 (OECD 2019b, S. 4). 2025 liegt er wieder etwa auf dem Stand von 2015 – nicht, weil die Benachteiligten aufgeholt hätten, sondern, weil auch die Begünstigten verloren haben. Der Bericht spricht von einem «gemischten Bild» (Erzinger et al. 2026, S. 43 und 45).
Lesefreude: ein anderer Verlauf
Die Lesefreude fällt schon länger als die Leistung. Der Lesefreude-Index der Schweiz liegt 2018 signifikant tiefer als 2009 und 2000, stärker als im OECD-Mittel. Der Anteil der Jugendlichen, die nicht zum Vergnügen lesen, stieg von rund einem Drittel (2000) auf über fünfzig Prozent (2018), bei den Mädchen 39,4, bei den Knaben 61,7 Prozent (Konsortium PISA.ch 2019, S. 59–62).
Die Gegenprobe aus einer anderen Reihe zeigt, was dabei verschwindet und was bleibt. Die JAMES-Studie misst bei den zwölf- bis Neunzehnjährigen seit 2010 einen praktisch konstanten Anteil zwischen 22 und 29 Prozent, der täglich oder mehrmals pro Woche Bücher liest (Willemse et al. 2014, Abb. 15, S. 20; Külling-Knecht et al. 2024, Abb. 26, S. 34). Was einbricht, ist die Presse: Zeitungen auf Papier von 16 auf 5 Prozent, Zeitungen online von 26 auf 8, jeweils im Zeitraum 2016 bis 2024 (Külling-Knecht et al. 2024, S. 34). Wer liest, liest wie früher – wer nicht liest, hat keine Zeitung mehr, die ihn nebenbei zum Lesen bringt. Dass Lesefreude und Leistung schon 2000 bis 2009 auseinander drifteten (bei stabiler Leistung), spricht gegen die einfache Erzählung, die Freude sei zuerst gefallen, dann die Kompetenz hinterher.
Der Spiegel: Anstieg kam von unten
Wer den Rückgang erklären will, muss auch den Anstieg erklären können. Der Mittelwert stieg 2000 bis 2009 nicht signifikant (494 auf 501; EDK 2011, S. 2; Konsortium PISA.ch 2010, S. 29). Aber der Anteil unter Niveau 2 sank signifikant von 20,4 auf 16,8 Prozent und bis 2012 auf 14 Prozent. Die Spitze verharrte indes bei 9 Prozent (Konsortium PISA.ch 2010, S. 32; Konsortium PISA.ch 2013, S. 20). Schon 2006 schrieb der Nationalbericht, der höhere Mittelwert komme «vor allem dadurch zustande, dass der Anteil der Jugendlichen mit sehr geringen Kompetenzen … sich von 20 Prozent bei PISA 2000 auf 16 Prozent bei PISA 2003 und PISA 2006 verringert hat» (Zahner Rossier und Holzer 2007, S. 43). Der Rückgang seit 2015 ist das exakte Spiegelbild: Was von unten kam, geht wieder nach unten. Wie viel von diesem Anstieg Rückenwind durch die neue Zuwanderung war, rechnet der Beitrag zur Zuwanderung nach.
Was nach PISA 2000 beschlossen wurde
Die Steuerungsgruppe des Bundes und der EDK empfahl 2003 zehn Handlungsfelder, von der Standardsprache bis zu geleiteten Schulen und Bildungsstandards (Buschor, Gilomen und McCluskey 2003, S. 30–32). Der EDK-Aktionsplan vom 12. Juni 2003 setzte fünf Felder, darunter Sprachförderung für alle in allen Fächern. Er hielt fest, dass die Schwächsten auch beim Entziffern, beim Wortschatz und beim Satzbau scheitern (EDK 2003, S. 1 und 5–9). Im Kanton Zürich bilanzierte der Bildungsrat 2005, das neue Volksschulgesetz decke den Grossteil ab, und nannte als noch einzuleiten eine «verstärkte Leseförderung» mit einem Programm, «das direkt bei der täglichen Lesezeit der Schülerinnen und Schüler ansetzt» (Bildungsrat des Kantons Zürich 2005). 2011 würdigte die EDK den Rückgang der schwachen Leser als Beleg, dass Verbesserungen «durchaus auch machbar» seien (EDK 2011, S. 4–7). Keine dieser Massnahmen ist seit 2012 weggefallen. Der Rückgang ist nicht die Umkehr einer Reform, sondern etwas Neues, das trotz dieser Massnahmen wirkt – oder etwas, das sie nie erreicht haben. Die tägliche Lesezeit und das Elternhaus sind die beiden Grössen, die in keinem der Beschlüsse verbindlich wurden.
Was die OECD im Rückgang sieht
Der Verlust betrifft vor allem das Bewerten von Informationen und das Verknüpfen mehrerer Quellen, und er begann in vielen Ländern vor der Pandemie (OECD 2026a, S. 3 und 25). Für die Schweiz dürfte ein direkter Effekt der Schulschliessungen klein sein: Die Sekundarschulen waren 34 Tage vollständig geschlossen, im OECD-Mittel 92 (Sturm 2025, S. 238, Fussnote 58). Die Pandemie erklärt den Schweizer Rückgang nicht; sie fällt in seine Mitte.
Was die Reihe nicht zeigt
PISA misst Fünfzehnjährige. Seit 2015 ist die Schweizer Stichprobe altersbasiert und nicht mehr nach Schultyp auswertbar. Eine Oberstufen-Zeitreihe nach Grundanforderungen und erweiterten Anforderungen über den Bruch hinweg gibt es nicht. Die Momentaufnahme der ÜGK 2023 am Ende der Sekundarstufe I – 82 Prozent erreichen die Grundkompetenz im Lesen, im Schultyp mit Grundanforderungen in manchen Kantonen weniger als die Hälfte (Erzinger et al. 2025, S. 25 und 38) – steht im Beitrag Was die Oberstufe nachholen kann. Und die Reihe sagt, was passiert ist, nicht warum: Die Zusammensetzung der Jugendlichen, die Lebenswelten der Jahrgänge und die Hebel der Schule sind die Fragen der folgenden Beiträge.
Verbindungen
- Internationale Vergleichsstudien (PISA, TIMSS) – die Übersicht zu PISA und TIMSS, deren Lese-Reihe dieser Beitrag ausführt
- JAMES-Studie – Grundkonzept – die Reihe, mit der sich die PISA-Lesefreude gegenprüfen lässt: Bücher stabil, Presse weg
- Mediennutzung Jugendlicher – JAMES-Befunde – wie die Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen seit 2010 aussieht, in deren Mitte der Lesebruch liegt
- Visible Learning – das Grundkonzept – die Effektstärken, an denen sich die Hebel gegen den Rückgang messen lassen
- Zuwanderung und Lesen: höchstens ein Drittel – wie viel vom Anstieg und vom Rückgang Zusammensetzung war
- Warum Schülerinnen und Schüler immer schlechter lesen und was die Schule dagegen tun kann – der Leitbeitrag mit den zehn Funden
- Was die Oberstufe nachholen kann – die Momentaufnahme der Oberstufe, die der Reihe fehlt
Literatur
- Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK] (2011). PISA 2009: Würdigung der wichtigsten Ergebnisse und Folgerungen insbesondere für die Leseförderung in der Schweiz. Erklärung der EDK vom 17. März 2011. https://edudoc.ch/record/93140/files/Pisa2009_Erklaerung_d.pdf
- Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK] (2003). Aktionsplan «PISA 2000»-Folgemassnahmen.
- Bildungsrat des Kantons Zürich (2005). PISA-2000-Folgemassnahmen. https://www.zh.ch/de/bildungsdirektion/generalsekretariat-der-bildungsdirektion/bildungsrat/suche-bildungsratsbeschluesse/2005-brb-11-pisa-2000-folgemassnahmen.html
- Buschor, E., Gilomen, H. & McCluskey, H. (2003). PISA 2000: Synthese und Empfehlungen. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik [BFS] und Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK].
- Zahner, C., Meyer, A. H. & Moser, U. (2002). Für das Leben gerüstet? Die Grundkompetenzen der Jugendlichen. Nationaler Bericht der Erhebung PISA 2000. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik [BFS] und Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK].
- Zahner Rossier, C., Berweger, S., Brühwiler, C., Holzer, T., Mariotta, M., Moser, U. & Nicoli, M. (2004). PISA 2003: Kompetenzen für die Zukunft. Erster nationaler Bericht. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik [BFS] und Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren [EDK]. https://www.pisa-schweiz.ch/publikationen/pisa-2003-kompetenzen-fuer-die-zukunft-erster-nationaler-bericht/
- Zahner Rossier, C. & Holzer, T. (2007). PISA 2006: Kompetenzen für das Leben – Schwerpunkt Naturwissenschaften. Nationaler Bericht. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik [BFS]. https://edudoc.ch/record/26046/files/pisa_2006_D_multimedia.pdf
- Konsortium PISA.ch (2010). PISA 2009: Schülerinnen und Schüler der Schweiz im internationalen Vergleich. Erste Ergebnisse. Neuchâtel: BBT/EDK und Konsortium PISA.ch. https://ibe.uzh.ch/dam/jcr:ffffffff-cb01-00e7-ffff-fffffba033ae/PISA_2009_ErsteErgebnisse.pdf
- Konsortium PISA.ch (2013). Erste Ergebnisse zu PISA 2012. SBFI/EDK und Konsortium PISA.ch. https://www.pisa-schweiz.ch/publikationen/erste-ergebnisse-zu-pisa-2012/
- Konsortium PISA.ch (2019). PISA 2018: Schülerinnen und Schüler der Schweiz im internationalen Vergleich. Bern und Genf: SBFI/EDK und Konsortium PISA.ch. https://www.pisa-schweiz.ch/wp-content/uploads/2021/09/PISA2018_SuSinCHimInternationalVergleich_deu.pdf
- Verner, M., Erzinger, A. B. & Fässler, U. (2019). Zur Schweizer Stichprobe PISA 2015. Eine externe Validierung zentraler Stichprobenmerkmale. Swiss Journal of Educational Research, 41(2), 522–542. https://doi.org/10.24452/sjer.41.2.15
- OECD (2019a). PISA 2018 Results (Volume I). What Students Know and Can Do. https://doi.org/10.1787/5f07c754-en
- OECD (2019b). PISA 2018 Results. Country Note: Switzerland. https://www.oecd.org/pisa/publications/PISA2018_CN_CHE.pdf
- Erzinger, A. B., Pham, G., Prosperi, O. & Salvisberg, M. (Hrsg.) (2023). PISA 2022. Die Schweiz im Fokus. Bern: Interfaculty Centre for Educational Research (ICER), Universität Bern. https://doi.org/10.48350/187037
- Erzinger, A. B., Angelone, D., Locher, F. M., Prosperi, O., Salvisberg, M. & Tomasik, M. J. (Hrsg.) (2025). Nationaler Bericht zu der Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) 2023, Sprachen 11. Schuljahr. Ein Beitrag zum Schweizer Bildungsmonitoring. Bern: Interfaculty Centre for Educational Research (ICER), Universität Bern. https://doi.org/10.48620/85368
- Erzinger, A. B., Pham, G., Denecker, C. & Salvisberg, M. (Hrsg.) (2026). PISA 2025. Die Schweiz im Fokus. Bern: Interfaculty Centre for Educational Research (ICER), Universität Bern. https://doi.org/10.48620/99606
- OECD (2026b). PISA 2025 Results (Volume I). Future-Ready Students. https://doi.org/10.1787/73451bc5-en
- OECD (2026a). PISA 2025 Results (Volume I). Country Notes: Switzerland. https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/09/pisa-2025-results-volume-i-country-notes_88d1164e/switzerland_69bfcb0b/3aa7a464-en.pdf
- Willemse, I., Waller, G., Genner, S., Suter, L., Oppliger, S., Huber, A. L. & Süss, D. (2014). Ergebnisbericht zur JAMES-Studie 2014. Zürich: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – Departement Angewandte Psychologie [ZHAW]. https://www.zhaw.ch/storage/psychologie/upload/forschung/medienpsychologie/james/2014/Ergebnisbericht_JAMES_2014.pdf
- Külling-Knecht, C., Waller, G., Willemse, I., Deda-Bröchin, S., Suter, L., Streule, P., Settegrana, N., Jochim, M., Bernath, J. & Süss, D. (2024). Ergebnisbericht zur JAMES-Studie 2024. Zürich: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – Departement Angewandte Psychologie [ZHAW]. https://www.zhaw.ch/storage/psychologie/upload/forschung/medienpsychologie/james/2018/JAMES_2024_DE.pdf
- Sturm, A. (2025). Leseförderung als Schul- und Unterrichtsentwicklung. Ein Beispiel aus der Schweiz. In Gailberger, S., Schilcher, A. (Hrsg.), Dimensionen des Politischen in der internationalen deutschsprachigen Lesedidaktik und Leseförderung (S. 236–259). Bochum: Universitätsbibliothek der Ruhr-Universität Bochum.
Verweise auf diese Seite
- Die Bücher verschwinden «unten» Zettelkasten
- Die JAMES-Reihe 2010 bis 2024: Smartphone, Internet, Lesen Zettelkasten
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